الضاحك-قصة مترجمة

يونيو 14th, 2009 كتبها سمر مصطفى نشر في , نصوص أدبية

 

 النص بالألمانية

Wenn ich nach meinem Beruf gefragt werde, befällt mich Verlegenheit: ich werde rot, stammele, ich, der ich sonst als ein sicherer Mensch bekannt bin. Ich beneide die Leute, die sagen können : ich bin Maurer. Friseuren, Buchhaltern und Schriftstellern neide ich die Einfachheit ihrer Bekenntnisse, denn alle diese Berufe erklären sich aus sich selbst und erfordern keine längeren Erklärungen. Ich aber bin gezwungen, auf solche Fragen zu antworten: Ich bin Lacher. Ein solches Bekenntnis erfordert weitere, da ich auch die zweite Frage „ Leben Sie davon?“  wahrheits­gemäß mit „Ja“  beantworten muss. Ich lebe tatsächlich von meinem Lachen, und ich lebe gut, denn mein Lachen ist - kommerziell ausgedrückt — gefragt. Ich bin ein guter, bin ein gelernter Lacher, kein anderer lacht so wie ich, keiner beherrscht so die Nuancen meiner Kunst. Lange Zeit habe ich mich — um lästigen Erklärungen zu entgehen — als Schauspieler bezeichnet, doch sind meine mimischen und sprecherischen Fähigkeiten so gering, dass mir diese Bezeichnung als nicht der Wahrheit gemäß erschien: ich liebe die Wahrheit, und die Wahrheit ist : ich bin Lacher. Ich bin weder Clown noch Komiker, ich erheitere die Menschen nicht, sondern stelle Heiterkeit dar : ich lache wie ein römischer Imperator oder wie ein sensibler Abiturient, das Lachen des 17. Jahrhunderts ist mir so geläufig wie das des 19., und wenn es sein muss, lache ich alle Jahrhunderte, alle Gesellschaftsklassen, alle Altersklassen durch : ich hab’s einfach gelernt, so wie man lernt, Schuhe zu besohlen. Das Lachen Amerikas ruht in meiner Brust, das Lachen Afrikas, weißes, rotes, gelbes Lachen — und gegen ein entsprechendes Honorar lasse ich es erklingen, so wie die Regie es vorschreibt.
Ich bin unentbehrlich geworden, ich lache auf Schallplatten, lache auf Band, und die Hörspielregisseure behandeln mich rücksichtsvoll. Ich lache schwermütig, gemäßigt, hysterisch — lache wie ein Straßenbahnschaffner oder wie ein Lehrling der Lebensmittelbranche; das Lachen am Morgen, das Lachen am Abend, nächtliches Lachen und das Lachen der Dämmerstunde, kurzum : wo immer und wie immer gelacht werden muss : ich mache es schon.
Man wird mir glauben, dass ein solcher Beruf anstrengend ist, zumal ich — das ist meine Spezialität — auch das ansteckende Lachen beherrsche; so bin ich unentbehrlich geworden auch für Komiker dritten und vierten Ranges, die mit Recht um ihre Pointe zittern, und ich sitze fast jeden Abend in den Varietés herum als eine subtilere Art Claqueur, um an schwachen Stellen des Programms ansteckend zu lachen. Es muss Maßarbeit sein: mein herzhaftes, wildes Lachen darf nicht zu früh, darf auch nicht zu spät, es muss im richtigen Augenblick kommen —  dann platze ich programmgemäß aus, die ganze Zuhörerschaft brüllt mit, und die Pointe ist gerettet.
Ich aber schleiche dann erschöpft zur Garderobe, ziehe meinen Mantel über, glücklich darüber, dass ich endlich Feierabend habe. Zu Hause liegen meist Telegramme für mich „Brauchen dringend Ihr Lachen. Aufnahme Dienstag“ , und ich hocke wenige Stunden später in einem überheizten D-Zug und beklage mein Geschick.
Jeder wird begreifen, dass ich nach Feierabend oder im Urlaub wenig Neigung zum Lachen verspüre : der Melker ist froh, wenn er die Kuh, der Maurer glücklich, wenn er den Mörtel vergessen darf, und die Tischler haben zu Hause meistens Türen, die nicht funktionieren, oder Schubkästen, die sich nur mit Mühe öffnen lassen. Zuckerbäcker lieben saure Gurken, Metzger Marzipan, und der Bäcker zieht die Wurst dem Brot vor; Stierkämpfer lieben den Umgang mit Tauben, Boxer werden blass, wenn ihre Kinder Nasenbluten haben: ich verstehe das alles, denn ich lache nach Feierabend nie. Ich bin ein todernster Mensch, und die Leute halten mich — vielleicht mit Recht — für einen Pessimisten.
In den ersten Jahren unserer Ehe sagte meine Frau oft zu mir: „Lach doch mal!“, aber inzwischen ist ihr klargewor­den, dass ich diesen Wunsch nicht erfüllen kann. Ich bin glücklich, wenn ich meine angestrengten Gesichtsmuskeln, wenn ich mein strapaziertes Gemüt durch tiefen Ernst entspannen darf. Ja, auch das Lachen anderer macht mich nervös, weil es mich zu sehr an meinen Beruf erinnert. So führen wir eine stille, eine friedliche Ehe, weil auch meine Frau das Lachen verlernt hat : hin und wieder ertappe ich sie bei einem Lächeln, und dann lächele auch ich. Wir sprechen leise miteinander, denn ich hasse den Lärm der Varietés, hasse den Lärm, der in den Aufnahmeräumen herrschen kann. Menschen, die mich nicht kennen, halten mich für verschlossen. Vielleicht bin ich es, weil ich zu oft meinen Mund zum Lachen öffn

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الوزر

يناير 30th, 2009 كتبها ولاء سعيد نشر في , نصوص أدبية

لهمت كل اللون الاخضر

لهمت حتي الضل الاسمر

للطير الجانح برة الارض

لهمت صدق اللون الموعود

الازرق ..

صالة الدم

: (محرقة )

والناس تتلم

: (باطل  ..  باطل  )

والصوت يدّاخل جوة الصوت

وعيون بتشاهد وتعدي

وعيون بتكابر وتموت

: (  اصحوا يا محاريق ..

فوّري يا مدافن ..

واشهدي يا خرابة )

_:( الشرف الكامل للسابق بالخير )  كرر

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الشق

أغسطس 1st, 2008 كتبها ولاء سعيد نشر في , نصوص أدبية

حبيبتي يا أمّا

الشق اندق

سيرٍ داير

وزحمة بره الضُليلة

حاجة تحير

بقيت بقول الأه واللأ

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أحِط خُبرا

يونيو 8th, 2008 كتبها ولاء سعيد نشر في , نصوص أدبية

و برغم الصحرا

وسنين السخرية الباردة

بناها

وجه اليوم

 واترسي الخير بالبر

…………………….

وبرغم الفقر

وضمور الحيلة

نخرها

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فاصل

أبريل 29th, 2008 كتبها ولاء سعيد نشر في , نصوص أدبية

إذ فجأةً
عمّال تتلغبط
وبتسرح
والفكرة المرجوّة قصادك تتكتّر
وبقِلة وقتك
وبقِلة ذوق م الحظ
يتكركب عزمك حواليك
فبتركن
تستسلم للوضع الراهن
وفوقيك البندول
رايح …. جي


قصه قصيره

مارس 25th, 2008 كتبها abdullah elshaikh نشر في , نصوص أدبية

يقظه

طقطقه العظام ايقظته …..تثائب…..شرب الماء….تساقطت قطراته على لحيته استعذ بالله وحمده …..استغرق فى النوم ..تضاءل.. تبخر …تلاشى.


خـبـر من الكنترول

يناير 8th, 2008 كتبها منتدى إطلالة نشر في , أخر أخبارنا, رواية مضيق جبل طارق, عام, نصوص أدبية

بعدما قال الأديب وسيم المغربى والأديب سامح بسيونى تعليقهما تكشفت لدينا صحة الخبر ولمتابعة الرواية أضغط على الرابط التالى


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بعد منتصف الليل

يوليو 7th, 2007 كتبها abdullah elshaikh نشر في , تدوين, نصوص أدبية

 هل تعرف لماذا

إذا كنت تعرف فأخبرني لأني لا أعرف فعلا .. إن الإستيقاظ في الليل لتجد نفسك في عالم مواز .. عالم لم تستطع كوابيسك على تخيله  عالم من الأشباح  .. أن تصحو في منتصف الليل غارقا في العرق بفعل الرعب وليس الحر .. أن تشعر و أنت بكامل معرفتك بين جدار النوم و اليقظة بأن هناك من يسحب روحك.. قوة مغناطيسية تحوم حولك تحاول الصراخ .. الصرخة مكتومة و صوت  ضحكاته في الأثير تتردد .. أستعيذ بالله دوما .. أكمل نومي و أنا أغطي نفسي رغم الحر ..

 هل تعرف

ما معنى أن، يتصل

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